Medienmitteilung, 8. Juni 2017

Flexibles arbeiten

VillageOffice eröffnet Coworking-Flagship im Uferbau

Die Genossenschaft VillageOffice hat am 8. Juni im Uferbau Solothurn einen Coworking-Space eröffnet. VillageOffice Uferbau bietet 36 flexibel oder fix nutzbare Arbeitsplätze und drei Sitzungszimmer. Das Coworking-Flagship gehört zum Netzwerk an lokalen Spaces, das die Genossenschaft VillageOffice schweizweit aufbaut. Sie bringt damit die Arbeit an den Wohnort zurück. Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Umwelt und Gesellschaft profitieren damit von mehr Innovation, Lebensqualität, weniger CO2-Ausstoss sowie regionaler Wertschöpfung.

Am 8. Juni 2017 hat VillageOffice ihr Coworking-Flagship im Uferbau Solothurn eröffnet. VillageOffice Uferbau bietet 36 flexibel oder fix nutzbare Arbeitsplätze und drei Sitzungszimmer. Vor allem aber bietet der neue Coworkingspace in Solothurn einen Arbeitsort, der die Kreativität beflügelt und die Innovationskraft stärkt. VillageOffice Uferbau steht für Design, Kreativität, Forschung, Bildung und Netzwerk. 

Coworking im Trend

«Anstatt jeden Morgen in überfüllten Zügen nach Zürich zu pendeln, kann man sich im Coworking Uferbau Solothurn einrichten und auf diese Weise wertvolle Reisezeit sparen. Das steigert die Lebensqualität», sagt Guido Kummer von der Ballenhaus AG, Mitinitiant des Projektes.

Sarah Koch, Leiterin der Wirtschaftsförderung Kanton Solothurn, betonte an der Eröffnung die Wichtigkeit von Angeboten im Bereich der modernen Arbeitsformen für die Standortattraktivität. Dies sei eine bedeutende Entwicklung, wenn man beispielsweise an die Vereinbarkeit von Beruf und Familie denkt. Die Wirtschaftsförderung Kanton Solothurn stellt jeweils drei innovativen Jungunternehmerinnen und Gründern einen Arbeitsplatz für maximal drei Monate im ersten Betriebsjahr von VillageOffice Uferbau kostenlos zur Verfügung.

Die Idee hat Erfolg: Weltweit verdoppelt sich die Anzahl der Coworking-Spaces jährlich. Jenny Schäpper-Uster, Mitgründerin von VillageOffice und Präsidentin von Coworking Schweiz, erklärte in ihrem Referat, dass sich Coworking - einst ein urbaner Trend - heute auch in Schweizer Kleinstädten und in der Peripherie etabliert.

Die VillageOffice Genossenschaft setzt hier an und baut ein landesweites Netz an lokalen Coworking-Spaces auf, die vom Wohnort aus innerhalb von 15 Minuten per ÖV oder Fahrrad erreichbar sind. Damit werden Verkehrsströme reduziert, lokale Gemeinschaften gestärkt und die Arbeitnehmer gewinnen Zeit und Lebensqualität.

Unterstützung

Der Coworkingspace im Uferbau-West ist eine Kooperation der Genossenschaft VillageOffice mit der lokalen Genossenschaft VillageOffice Uferbau. Unterstützt wird das Projekt von Vitra, In2, Sichtfeld, Ubicon, Büropunkt, der Wirtschaftsförderung Kanton Solothurn und dem Uferbau.

VillageOffice wird von Engagement Migros, dem Förderfonds der Migros Gruppe, der Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität des Bundes KOMO und dem Verein Innovationsfonds der Alternativen Bank Schweiz unterstützt.