Wenn «smart» arbeiten schon Alltag ist

«Ich bin gespannt, wie arbeiten in einem VillageOffice Space sein wird», sagt Andreas Schwengeler von der SBB. Arbeiten an den verschiedensten Orten ist er sich gewohnt: Einmal pro Woche ist er in Luzern, einmal in Zug, den Rest auf Bahnhöfen in der Zentralschweiz. Dabei nutzt er jeweils einen unternehmensinternen Arbeitsplatz. Nun wird er das «externe» Coworking testen, zusammen mit seinen Arbeitskolleginnen Simona Costa und Anita von Weissenfluh. Die drei haben als Team «Smart is» an der #weworksmart Mini-Challenge der Work Smart Initiative den zweiten Platz belegt und ein VillageOffice Team-Abo gewonnen.

Das Team «Smart is» kennt sich vom Arbeitsplatz. Man hat zusammen gearbeitet. «Unser Team könnte auch «Ausbildung Zentralschweiz» heissen», erzählt Simona Costa und fügt sogleich mit einem Schmunzeln an, «wobei Andreas nicht in der Ausbildung arbeitet und Anita nicht in der Zentralschweiz». Doch so funktioniert agiles Arbeiten. «Wir arbeiten projektbezogen», sagt sie. Immer wieder sitzen sie mit anderen Kolleginnen und Kollegen am Tisch oder besprechen sich in einer Videokonferenz über das nächste Projekt.

Der Alltag von Simona Costa ist abwechslungsreich. Wenig überraschend: Sie hat vier verschiedene Anstellungsverträge. Ist sie am Schalter, sitzt sie in Luzern. Arbeitet sie für die Aus- und Weiterbildung kann es auch im Homeoffice sein. Nun erhalten sie und ihr «Smart is»-Team fast 60 zusätzliche Möglichkeiten. Mit dem Team-Abo können sie ihren Arbeitsplatz in einem der VillageOffice Partner Spaces wählen.

So funktionierte die #weworksmart Mini-Challenge

Die Teilnehmenden der #weworksmart Mini-Challenge sollten dazu beitragen, das Arbeitsleben smarter und nachhaltiger zu gestalten. Mit diversen Aktionen und Aktivitäten konnten sie Punkte fürs eigene Team sammeln, sich mit anderen messen – und Preise gewinnen.
Übersicht über die Gewinnerteams